Ausgangslage
Auf dem Betrieb stand bereits ein Anbindestall. Um die geltenden Tierschutzvorschriften einzuhalten, dem Tierwohl gerecht zu werden und die Betriebsabläufe zu optimieren, plante die Bauherrschaft, den Anbindestall in einen Mutterkuh-Laufstall umzubauen und zu erweitern.
Aufgabe
Geplant war ein Um- und Anbau vom Anbinde- zum Laufstall für 31 Grossvieheinheiten. Durch die Vergrösserung des Betriebes mussten zusätzlich eine Jauchegrube, eine Mistplatte sowie mehr Heu- und Strohlagerraum geschaffen werden. Die bestehende Jauchegrube und die Mistplatte sollten weiterhin genutzt werden können.
Konstruktion
Der bestehende Stall war als Holzbau in Sparren-Pfettenkonstruktion mit einer Fassadenschalung gebaut. Der Anbau wurde als Holzbau mit Sparrenkonstruktion und Fassadenschalung realisiert. Die Jauchegrube und die Mistplatte wurden standardgemäss in Stahlbeton ausgeführt. Das Dach des bestehenden Stalls musste neu eingedeckt werden, da es undicht war, und wurde wie das neue Dach mit Welleternit eingedeckt.
Besonderheiten
Bevor mit der eigentlichen Planung des Objekts begonnen werden konnte, mussten zahlreiche Standortabklärungen durchgeführt werden.
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Ansprechperson
Fredi Anrig
Leiter Regionalbüro LBA Graubünden
Hochbautechniker TS/FH

















